Reptilien sind Tiere mit einer trockenen und schuppigen Haut. Sie können in vielen verschiedenen Klimazonen leben und haben Lungen zur Atmung. Reptilien sind kaltblütig, was bedeutet, dass sie ihre Körpertemperatur nicht regulieren können und diese an die Umgebung angepasst wird. Beispiele für Reptilien sind Schildkröten, Schlangen und Eidechsen.
Fachbegriffe
- Schuppen: Harte Hautbedeckungen, die den Körper eines Reptils schützen.
- Kaltblütig: Ein Tier, dessen Körpertemperatur sich der Umgebung anpasst.Oft sieht man Reptilien, die sich an der Sonne aufwärmen. Ohne die Wärme der Sonne können sie sich nur langsam fortbewegen.
- Lungenatmung: Die Fähigkeit, Sauerstoff durch Lungen zu absorbieren, wie bei Menschen.
- Brutgelege: Fast alle Reptilien (Kriechtiere) legen ihre Eier an einer warmen Stelle in den Boden. Dort werden sie von der Sonne ausgebrütet. Junge Schildkröten sind nach dem Schlüpfen auf sich alleine gestellt. Einige Krokodilarten holen die geschlüpften Jungen im Nest und tragen sie im Maul zum Wasser.
- Zeichne eine Schildkröte und beschrifte ihre Körperteile.
- Welche Anpassungen haben Reptilien an ihr Umfeld?
- Nenne einige Gefahren für Reptilienpopulationen weltweit.